Meine Freundin Sarah

Leseprobe aus "Kapitel 1: Schwanger"

Sarah war im achten Monat schwanger. Ich hatte sie nun seit fast zwei Monaten nicht mehr gesehen und so staunte ich nicht schlecht, wie rund ihr Bauch geworden war.
Während unserer Plauderei auf ihrer riesigen Sofalandschaft beklagte sie sich ein wenig darüber, dass Paul sich zwar riesig auf das Baby freute, aber mit ihrem runden Bauch so seine Mühe hatte. So hatten sie seit fast drei Monaten keinen Sex mehr gehabt.
“Weisst du”, sagte Sarah, “ich vermisse den Sex mit ihm. Zwar kuscheln wir schon oft, aber mehr ist momentan einfach nicht drin. Ich halte es kaum noch aus.”
Das konnte ich durchaus gut verstehen.
Ich sagte ihr, mehr aus Spass: “Ich kann nicht begreifen, dass Paul so über deinen Bauch denkt. Ich kann ihm durchaus irgendwie etwas Erotisches abgewinnen.”
Sie lachte und meinte: “Genau. Das sieht doch wirklich nicht so schlimm aus”, und hob zum Beweis ihren Pullover hoch. Dabei konnte ich auch einen Teil ihrer Brüste sehen, da sie unter dem Pullover keinen BH trug. Ich sprach sie auf ihren fehlenden Büstenhalter an.
“Weisst du”, erklärte sie mir, “weil auch meine Brüste durch die Schwangerschaft ganz schön gewachsen sind, habe ich keinen passenden Büstenhalter mehr und ich will mir für die kurze Zeit auch keinen kaufen. Ausserdem sind meine Brüste durch das Anschwellen auch fester geworden, da brauch ich auch gar keinen BH. Probier doch mal”, und hielt mir ihre Brust hin.
Sarah und ich kannten uns schon seit der Schule und wir hatten uns schon ein paar Mal nackt gesehen. Daher fand ich grundsätzlich nichts dabei, ihre Brüste zu berühren. Überdies war ich insgeheim schon immer etwas neidisch auf Sarahs vollen, wohlgeformten Busen, denn meiner war schon in der Schule immer deutlich kleiner.
Tatsächlich war ihr Busen praller denn je und sehr fest. Als ich mit meinen Fingern leicht auf Sarahs linke Brust drückte sah ich, dass ihre Brustwarze bereits reagiert hatte. Da sie ja nach eigenen Aussagen etwas im sexuellen Minus war, fand ich das zwar ganz natürlich – aber ich spürte bei der Berührung überraschenderweise selber auch ein Kribbeln im Bauch.
Sarah bat mich, auch noch die andere Brust zu prüfen, was ich ebenfalls tat. Bei der Berührung erkannte ich ein leichtes Zucken in ihrem Körper und wunderte mich, dass sie so extrem auf meine Berührung reagierte. Bevor ich meine Hand wieder von ihrer Brust nehmen konnte, griff Sarah danach und drückte sie fester an sich.
Als ich etwas überrascht reagierte, liess sie meine Hand wieder los und entschuldigte sich etwas verlegen. Aber sie erkannte sehr wohl, dass sich auch meine Brustwarzen durch meine dünne Bluse abzeichneten und sie lächelte mich an.
“Ist schon OK, es hat mir nichts ausgemacht dich zu berühren”, beruhigte ich sie, “ehrlich gesagt fand ich es sogar angenehm.”
Sie schaute wieder auf meine Bluse. “Das sehe ich", schmunzelte sie, "dann kannst du es ja nochmals tun.” Sie zog ihren Pullover ganz aus. Das machte mich zwar etwas verlegen, törnte mich aber auch an. Ich rutschte näher an sie heran und berührte mit meinem Mittelfinger ihre linke Brust, fuhr dann langsam unten rum und endete an ihrer Brustwarze, die inzwischen ebenfalls hart war. Diese Berührung liess Sarah leise aufstöhnen.
Bevor ich weiter etwas tun konnte, stand sie wortlos auf und ging aus dem Wohnzimmer. Ich befürchtete, dass ich zu weit gegangen war und sie das Ganze schon wieder bereute. Ich schämte mich insgeheim, dass ich da mitgemacht hatte. Andererseits war ich doch auch schon etwas erregt.
Sarah kam schon nach wenigen Sekunden wieder vom Flur zurück: “Ich habe die Haustüre abgeschlossen. Die Nachbarskinder kommen manchmal vorbei und wenn ich nicht sofort öffne, machen sie einfach die Türe auf.”
Sie setzte sich wieder hin, kuschelte sich an mich, nahm meine Hand, führte sie wieder an ihre Brust und bedeutete mir, dort weiterzumachen wo ich aufgehört hatte.
Ich tat ihr – und mir – den Gefallen und streichelte langsam mit der ganzen Handfläche über ihre Brüste. Dabei fing ihr Körper an, sich mehr und mehr zu winden. Nach ein oder zwei Minuten stand sie plötzlich erneut auf und zog ihre Jeans aus. Dabei sah ich, dass ihr weisser Slip vorne einen feuchten Fleck hatte. Das machte mich jetzt endgültig scharf. Ich stand ebenfalls auf, entledigte mich meiner Jeans und meiner Bluse, und setze mich wieder neben Sarah. Mein Bustier hatte ich anbehalten, weil ich mich neben Sarahs vollen Brüsten mit meinen, viel Kleineren etwas genierte.
Aber Sarah lächelte mich an, beugte sich zu mir herüber und zog mir das Bustier langsam hoch und über den Kopf...



Sie können die ganze Geschichte (62 Seiten A4) im PDF-Format für CHF 10.− auf der Kontakt−Seite (Bemerkung: Sarah) bestellen. Geld überweisen an:
J.Rutishauser, IBAN CH48 0020 2202 6334 2240 E
Sobald Ihr Geld auf dem Konto ist, schicke ich Ihnen ein Mail mit dem PDF-Anhang. Mit Ihrer Bestellung bestätigen Sie im Übrigen auch, dass sie die Volljährigkeit erreicht haben!